Konzerte

Freitag 14:05 Uhr Ö1

In Concert

Kühle Klänge im Spätsommer: Sängerin Karin Krog und Saxofonist John Surman Am 4. September 1983 gastieren die norwegische Sängerin Karin Krog und der britische Saxofonist John Surman im Duo beim Jazzfestival Saalfelden im Salzburger Pinzgau. Unterstützt von zumeist düsteren Synthesizer-Klängen und elektronischen Effekten, geben die beiden ein spannendes Konzert, das hauptsächlich aus Eigenkompositionen besteht, aber auch eine interessante Deutung der Duke-Ellington-Ballade "In A Sentimental Mood" bietet. Gestaltung: Klaus Wienerroither

Freitag 18:00 Uhr radio hbw

Live Lounge unplugged

Jörg Hecker (Akustik­gitarre, Gesang) präsen­tiert, meistens mit Alexander Hart­mann (Saxophon), die größten Hits und musika­lischen Geheim­tipps. Die Songs sollen bei den Hörern Erinnerungen an Stationen ihres Lebens wecken. Stimmungs­volle Rock- und Pop­klas­siker treffen auf sanfte Balladen, zeit­lose Ever­greens auf das neue Jahr­tausend und Alt­bekanntes auf "Nie gehört, aber ziemlich cool". Erleben Sie erfrischend kreative Live-Musik auf hohem Niveau.

Freitag 18:05 Uhr BR-Klassik

Lucerne Festival 2010

Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Chor des Bayerischen Rundfunks Leitung: Daniel Harding Solisten: Dorothea Röschmann, Sopran; Bernarda Fink, Alt; Andrew Staples, Tenor; Anthony Michaels-Moore, Bass Ludwig van Beethoven: Große Fuge B-Dur, op 133; Anton Bruckner: Messe Nr. 3 f-Moll - "Große Messe" Aufnahme vom 28. März 2010 Anschließend: Ludwig van Beethoven: Streichquintett C-Dur, op. 29 (Florian Sonnleitner, Jürgen Besig, Violine; Jürgen Weber, Adelheid Böckheler, Viola; Peter Wöpke, Violoncello)

Freitag 19:30 Uhr Ö1

styriarte 2020

Camerata Styria; Stephanie Houtzeel, Mezzosopran; Daniel Johannsen, Tenor; Florian Birsak, Hammerklavier; Maria Bader-Kubizek und Aki Saulière, Violine; Axel Kircher, Viola; Rudolf Leopold, Violoncello. (I) Franz Schubert: aus dem Streichquartett G-Dur D 887; Lieder für Mezzosopran (Die Sterne; Der Wanderer an den Mond; Fragment aus dem Aeschylus u.a.; Ständchen D 920 für Mezzosopran, Frauenchor und Klavier * (II) F. Schubert: aus dem Streichquartett d-Moll D 810 (Der Tod und das Mädchen); Lieder für Tenor (Nacht und Träume; Der Jüngling und der Tod; Der Tod und das Mädchen; Ständchen); Auf dem Strom für Tenor, Violoncello und Klavier D 943 (aufgenommen am 23. und 24. Juli in der Helmut List Halle in Graz in Surround Sound). Präsentation: Franz Josef Kerstinger

Freitag 20:00 Uhr Bremen Zwei

ARD Radiofestival: Konzert - Beethoven-Marathon

Mit den ARD-Orchestern und -chören durch alle Sinfonien und Konzerte Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125 Lucy Crowe, Sopran Gerhild Romberger, Alt Russell Thomas, Tenor Shenyang, Bass NDR Chor WDR Rundfunkchor Wiener Philhamrnoiker Leitung: Andris Nelsons Konzertmitschnitt vom 03.03.2020 in der Elbphilharmonie Hamburg Anschließend: Ludwigsburger Schlossfestspiele Dmitrij Schostakowitsch Streichquartette Mandelring Quartett Konzert vom 26.06.2020 im Ordenssaal des Ludwigsburger Residenzschlosses

Freitag 20:00 Uhr NDR kultur

ARD Radiofestival 2020

Beethoven-Marathon (5/5) Beethoven-Marathon: Mit den ARD-Orchestern und-Chören durch alle Sinfonien und Konzerte Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92 SWR Symphonieorchester / Ltg.: Teodor Currentzis Aufzeichnung des SWR vom 10. September 2018 im Beethovensaal der Stuttgarter Liederhalle Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 8 F-Dur op. 93 NDR Radiophilharmonie / Ltg.: Andrew Manze Aufzeichnung des NDR vom 23. Oktober 2019 im Kuppelsaal Hannover Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125 Lucy Crowe, Sopran / Gerhild Romberger, Alt Russell Thomas, Tenor / Shenyang, Bass NDR Chor / WDR Rundfunkchor Wiener Philharmoniker / Ltg.: Andris Nelsons Aufzeichnung des NDR und WDR vom 3. März 2020 in der Elbphilharmonie Hamburg 20:00 - 20:05 Uhr Nachrichten, Wetter ARD Radiofestival 2020

Freitag 20:03 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Konzert

Sommerliche Musiktage Hitzacker Verdo Konzertsaal Aufzeichnung vom 01.08.2020 Werke von Claude Debussy, Elliott Carter, Lili Boulanger, Claude Debussy und Arnold Schönberg Sarah Maria Sun, Sopran Clara Andrada de la Calle, Flöte Tamara Stefanovich, Klavier Sharon Kam, Klarinette Elisabeth Kufferath, Violine und Viola Tanja Tetzlaff, Violoncello Werke von Ludwig van Beethoven, Georges Aperghis, Johannes Fischer und Sven-Ingo Koch Johannes Fischer, Perkussion Kuss Quartett: Jana Kuss, Violine Oliver Wille, Violine Willliam Coleman, Viola Mikayel Hakhnazaryan, Violoncello

Freitag 20:04 Uhr HR2

Der Beethoven-Marathon (5 von 5)

Mit den ARD-Orchestern und -Chören durch alle Sinfonien und Konzerte Mit einer Fülle von Ideen und großem Aufwand hat die Musikwelt das Beethovenjahr 2020 geplant, um seinen 250. Geburtstag gebührend zu feiern. Aber Sinfonie und Pandemie, das verträgt sich leider schlecht. Und von Beethovens emphatischer Aufforderung "diesen Kuss der ganzen Welt", formuliert in der Neunten, sollten wir derzeit lieber Abstand nehmen.

Freitag 20:04 Uhr SR2 Kulturradio

ARD Radiofestival. Konzert

Beethoven-Marathon: Mit den ARD-Orchestern und -Chören durch alle Sinfonien und Konzerte (5/5) SWR Symphonieorchester Teodor Currentzis, Dirigent Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 7 A-dur op. 92 Aufnahme vom 10. September 2018 aus dem Beethovensaal der Stuttgarter Liederhalle NDR Radiophilharmonie Andrew Manze, Dirigetn Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 8 F-dur op. 93 Aufnahme vom 23. Oktober 2019 aus dem Kuppelsaal Hannover Wiener Philharmoniker Andris Nelsons, Dirigent NDR Chor WDR Rundfunkchor Lucy Crowe, Sopran Gerhild Romberger, Alt Russell Thomas, Tenor Shenyang, Bass Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125 Aufnahme vom 3. März 2020 aus der Elbphilharmonie Hamburg

Freitag 20:04 Uhr WDR3

ARD Radiofestival. Konzert

Beethoven-Marathon: Mit den ARD-Orchestern und -Chören durch alle Sinfonien und Konzerte (5/5) Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 7 A-Dur, op. 92 SWR Symphonieorchester, Leitung: Teodor Currentzis Aufnahme vom 10. September 2018 aus dem Beethovensaal der Stuttgarter Liederhalle Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 8 F-Dur, op. 93 NDR Radiophilharmonie, Leitung: Andrew Manze Aufnahme vom 23. Oktober 2019 aus dem Kuppelsaal Hannover Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 9 d-Moll, op. 125 Lucy Crowe, Sopran; Gerhild Romberger, Alt; Russell Thomas, Tenor; Shenyang, Bass; NDR Chor; WDR Rundfunkchor; Wiener Philharmoniker, Leitung: Andris Nelsons Aufnahme vom 3. März aus der Elbphilharmonie Hamburg

Freitag 20:04 Uhr rbb Kultur

ARD RADIOFESTIVAL 2020 | KONZERT

Beethoven-Marathon Mit den ARD-Orchestern und -Chören durch alle Sinfonien und Konzerte Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125 Lucy Crowe (Sopran) Gerhild Romberger (Alt) Russell Thomas (Tenor) Shenyang (Bass) NDR Chor WDR Rundfunkchor Wiener Philharmoniker Leitung: Andris Nelsons (Konzert vom 3. März 2020 in der Elbphilharmonie Hamburg) anschließend: Ludwigsburger Schlossfestspiele (SWR) Dmitrij Schostakowitsch: Streichquartette Mandelring Quartett (Konzert vom 26. Juni 2020 im Ordenssaal des Ludwigsburger Residenzschlosses)

Freitag 20:04 Uhr SWR2

ARD Radiofestival. Konzert

Beethoven-Marathon: Mit den ARD-Orchestern und -Chören durch alle Sinfonien und Konzerte(5/5) Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92 SWR Symphonieorchester Leitung: Teodor Currentzis (Konzert vom 10. September 2018 im Beethovensaal der Stuttgarter Liederhalle) Sinfonie Nr. 8 F-Dur op. 93 NDR Radiophilharmonie Leitung: Andrew Manze (Konzert vom 23. Oktober 2019 im Kuppelsaal Hannover) Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125 Lucy Crowe (Sopran) Gerhild Romberger (Alt) Russell Thomas (Tenor) Shenyang (Bass) NDR Chor WDR Rundfunkchor Wiener Philharmoniker Leitung: Andris Nelsons (Konzert vom 3. März 2020 in der Elbphilharmonie Hamburg) Mit einer Fülle von Ideen und großem Aufwand hat die Musikwelt das Beethovenjahr 2020 geplant, um seinen 250. Geburtstag gebührend zu feiern. Aber Sinfonie und Pandemie, das verträgt sich leider schlecht. Und von Beethovens emphatischer Aufforderung "diesen Kuss der ganzen Welt", formuliert in der Neunten, sollten wir derzeit lieber Abstand nehmen. Im ARD Radiofestival findet das Beethoven-Jubiläum trotzdem statt! Mit einem Marathon durch alle seine Sinfonien und Instrumentalkonzerte - zusammengerechnet über 19.000 Takte Musik, die gut 10 götterfunkelnde Stunden füllt. Das alles in herausragenden Konzerten der ARD-Orchester und -Chöre, aufgenommen in ganz Deutschland.

Freitag 20:05 Uhr NDR Blue

NDR Blue In Concert

Das tägliche Radiokonzert - Heute mit Jungle (1/2) Das ist ein Kollektiv aus London, das eine Mischung aus Modern Soul und Neo Soul macht. Schon mit ihren ersten Songs wie "Busy Earnin" oder "The Heat" haben Jungle begeistert, spielten beim South By Southwest in Austin oder beim Glastonbury Festival. Einflüsse aus den 70ern, dabei aber immer Zeitgeist und eine grandiose Live-Band - darauf darf man sich bei Konzerten von Jungle freuen. Wir haben für Sie den Mitschnitt von Jungle beim Roskilde Festival 2019.

Freitag 21:05 Uhr NDR Blue

NDR Blue In Concert

Das tägliche Radiokonzert - Heute mit Jungle (2/2) und Kurt Vile The War On Drugs hat er gegründet, 2008 aber auch wieder verlassen - seitdem hat er eine beachtliche Solo-Karriere hingelegt. Sein bisher letztes Album "Bottle It In" hat wieder sowohl Fans als auch Kritiker begeistert. Mit eben dieser Platte war Kurt Vile auch beim Primavera Sound Festival 2019 zu Gast - wir haben für Sie den Mitschnitt des Konzerts.

Freitag 21:05 Uhr Deutschlandfunk

On Stage

Transkarpatische Hochzeitsmusik Die Hudaki Village Band Aufnahme vom 5.7.2019 beim Rudolstadt Festival Am Mikrofon: Babette Michel Die Heimat der Hudaki Village Band ist das Dorf Nyzhnie Selyshche in einer wilden Bergregion im Südwesten der Ukraine. Seit Jahrhunderten treffen hier Kulturen aufeinander: ungarische, ukrainische, rumänische, jüdische und Roma-Traditionen. Zusammen mit Hudaki, wie die Dorfmusiker dort genannt werden, gründete der Wiener Klarinettist Jürgen Kräftner, der sich inzwischen Yuri Bukovynets nennt, die Hudaki Village Band, nachdem er vor 20 Jahren von Österreich in die Ukraine ausgewandert war. Die beiden Sängerinnen Kateryna Yarynych und Olga Senynets erzählen Geschichten, die dem Seelenleben der Dorfbewohner entsprungen sind. Begleitet werden sie vom Hackbrett Cimbalom und Schellentrommel-Buben, von Geige, Flöten, Klarinette, der ungarischen Trommelbassgeige Ütögardon, Gitarre und Akkordeon. So wie bei einer gelungenen Hochzeit zaubert dieses neunköpfige Dorforchester mit eigenen Arrangements gute Stimmung - bei Dorffesten und auf internationalen Bühnen.

Freitag 23:00 Uhr Cosmo

COSMO Live

Best Of Festivalsommer: Sziget - Winston McAnuff & Fixi Yasmine Hamdan Bassekou Kouyaté & Ngoni Ba - Wir machen mit euch eine weitere Zeitreise im festivallosen Sommer und bringen euch zurück ins Jahr 2014 zum Sziget Festival in Ungarns Hauptstadt. COSMO Konzerte versüßt euch mit Winston McAnuff & Fixi , Yasmine Hamdan und Bassekou Kouyaté & Ngoni Ba den Freitagabend. Der eine kommt aus Jamaika, hat Dreadlocks und einen grauen Vollbart. Der andere stammt aus Frankreich, trägt Hut und das Outfit eines coolen Parisers. Gemeinsam machen sie geniale Musik: der Reggae-Veteran Winston McAnuff und der französische Tasten-Virtuose Fixi, aka François-Xavier Bossard. 2013 erschien ihr erstes gemeinsames Album "A New Day", eine Mischung aus Reggae-Rhythmen, Samba, Rock und kolumbianischen Beats. Auf dem Sziget-Festival gaben sie ihre Musik im Folgejahr zum Besten. Arabische Volksmusik trifft westlichen Pop - Yasmine Hamdan weiß gekonnt Einflüsse aus TripHop, Elektro und traditionellen Klängen mit arabischem Gesang zu vermengen. Ihre Band Soapkills, die sie zusammen mit Zaid Hamdan im Jahr 1997 gründete, gilt als die erste Indie-Band des Nahen Osten. Hamdan hat bereits in zwölf Ländern gelebt und ist damit eine echte Weltenbürgerin, die den modernen Zeitgeist in ihrer musikalischen DNA aufgesaugt hat - dennoch immer mit Blick auf ihre Heimat, den Libanon. Bassekou Kouyaté gilt als Erneuerer der traditionellen Griot-Musik. Vor gut 30 Jahren ging er in die Hauptstadt Bamako, von wo aus er mit einigen Stars der malischen Musik international tourte. Sein eigenes Quartett ist ganz dem Instrument gewidmet, das er seit seiner Kindheit spielt: der Laute Ngoni. Der Bandname bedeutet so viel wie "Große Ngoni". Aufgenommen auf dem Sziget Festival 2014 in Budapest.

Freitag 23:05 Uhr BR-Klassik

Jazztime

Bühne frei im Studio 2 ... ... für das Markus Harm Quartett Mit Markus Harm (Altsaxofon), Christoph Neuhaus (Gitarre), Jens Loh (Bass) und Dominik Raab (Schlagzeug) Aufnahme vom 29. Juli 2020 im Münchner Funkhaus Moderation und Auswahl: Beate Sampson Markus Harm stammt aus Stuttgart und ist in Nürnberg zuhause, wo er von 2008 bis 2015 in der Jazzabteilung der Musikhochschule studiert hat. Noch während der Zeit als Student wurde er mit seinem singend seelenvollen Sound und seiner spielerischen Eloquenz in Süddeutschland zum gefragten Sideman und ist seitdem innerhalb und außerhalb der Region unterwegs. Besonders zu nennen ist sein Engagement im Jazz & More Collective, in dem Dozent*innen des alljährlichen, sommerlichen Workshops in der baden-württembergischen Musikakademie Ochsenhausen mitspielen - zum Beispiel Fola Dada, Klaus Graf und Joo Kraus. Zudem wird Markus Harm von vielen großen Ensembles als Solist angefordert. In den beiden Nürnberger Big Bands, dem "Sunday Night Orchestra" und dem "Groove Legend Orchestra" kann man ihm begegnen, in München waren es die "Dusko Goykovich Munich Big Band" und die "Jazz Big Band Association" unter der Leitung von Axel Kühn und in Baden-Württemberg die Big Band des Pianisten Tobias Becker, und auch mit der Federal Penguin Summit war er schon unterwegs - das ist eine mit jungen deutschen, österreichischen und Schweizer Musikern besetzten Big Band. Seit acht Jahren leitet Markus Harm auch sein Quartett, das in eigenen Kompositionen sehr facettenreich die Spielarten des swingenden Modern Mainstream auslotet und seine musikalische Flexibilität hörbar aus einer profunden Kenntnis der Tradition schöpft. Tief vertraut mit dem Spiel von historischen Jazzlegenden wie Ben Webster, Charlie Parker oder Stan Getz, und gleichzeitig aufgewachsen mit den zugleich melodiösen wie komplexen Kompositionen eines Joshua Redman oder Mark Turner, finden Markus Harm und seine Mitmusiker zu ihrer ganz eigenen, swingend fließenden Auslegung des Jazz, aus deren Mitte Markus Harm mit seiner ebenso wohltönenden wie ausdrucksstarken Saxophonstimme Geschichten des Jazz erzählt.

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