Konzerte im Radio

Konzerte

Sonntag 02:07 Uhr Deutschlandfunk

Klassik live

Igor Strawinsky Orchestersuite Nr. 3 aus dem Ballett "Der Feuervogel" (1945) Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Leitung: Vladimir Jurowski Aufnahme vom 20.6.2021 aus der Philharmonie Berlin

Sonntag 11:00 Uhr NDR kultur

Das Sonntagskonzert

Das Konzertereignis am Sonntagvormittag Johannes Brahms: Variationen B-Dur op. 56a über ein Thema von Joseph Haydn Johann Wenzel Kalliwoda: Variationen und Rondo B-Dur für Fagott und Orchester op. 57 Michael Daugherty: "Dead Elvis" für Fagott und Kammerensemble Elena Kats-Chernin: "Zoom and Zip" für Streichorchester Joseph Haydn: Sinfonie G-Dur Hob. I:88 Ömür Kazil, Fagott Göttinger Symphonie-orchester Ltg.: Nicholas Milton Aufzeichnung vom 02.12.2021 in der Aula in Göttingen 11:00 - 11:04 Uhr Nachrichten, Wetter

Sonntag 11:03 Uhr Ö1

Matinee

Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Dirigentin: Marie Jacquot; Gautier Capucon, Violoncello. Francis Poulenc: Auszüge aus der Suite "Les animaux modèles" * Dmitri Schostakowitsch: Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 Es-Dur op. 107 * Sergej Prokofjew: Suite aus dem Ballett "Aschenbrödel" (zusammengestellt von Marie Jacquot) (aufgenommen am 5. November 2021 in der Berliner Philharmonie)

Sonntag 11:04 Uhr SR2 Kulturradio

SR-Konzert

2. Soirée 2014/2015 Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Karel Mark Chichon, Dirigent Alisa Weilerstein, Cello Antonín Dvorák Cellokonzert h-Moll op. 104 Antonín Dvorák Dramatische Ouvertüre op. 16a Peter Tschaikowsky Capriccio italien op. 45 Aufnahme vom 9. Januar 2015 aus der Congresshalle Saarbrücken

Sonntag 12:30 Uhr SWR2

SWR2 Mittagskonzert

SWR Symphonieorchester mit Preisträgern Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Flöte, Harfe und Orchester C-Dur KV 299 Mathilde Calderini (Flöte) Agnès Clément (Harfe) Leitung: Andris Poga Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op. 37 Fabian Müller (Klavier) Leitung: Ben Gernon Alexander Arutiunian: Konzert für Trompete und Orchester As-Dur Simon Höfele (Trompete) Leitung: Ben Gernon Jedes Jahr lädt der SWR Preisträger internationaler Musikwettbewerbe zu einem Konzert in die Stuttgarter Liederhalle ein. Den jungen Musikerinnen und Musikern bietet das die wunderbare Chance, mit dem SWR Symphonieorchester zu spielen und live auf Sendung zu sein. Publikum und Radiohörer erleben in diesen Konzerten junge Talente, die wegen ihrer Wettbewerbserfolge im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen - und womöglich ja auch am Beginn einer großen Karriere. In unserem Mittagskonzert heute senden wir Ausschnitte aus zwei Preisträgerkonzerten vom Februar 2017 und vom Januar 2018.

Sonntag 15:05 Uhr BR-Klassik

Konzert mit dem Münchner Rundfunkorchester

Leitung: Ivan Repusic Solistin: Sophie Pacini, Klavier Camille Saint-Saëns: "Samson et Dalila", Danse bacchanale; Klavierkonzert F-Dur, op. 103 - "Ägyptisches Konzert"; Nikolaj Rimskij-Korsakow: "Scheherazade", op. 35 Dazwischen: PausenZeichen Julia Schölzel im Gespräch mit Sophie Pacini Gemeinsam mit dem Münchner Rundfunkorchester nimmt der kroatische Pianist Dejan Lazic als neuer "Artist in Residence" des Klangkörpers das Publikum mit auf eine spätromantische Orientreise, und verleiht dem atemberaubend-farbenprächtigen "Ägyptischen" Klavierkonzert von Camille Saint-Saëns dabei solistischen Glanz: Benannt nach dem Land seiner Entstehung, finden sich in seinem fünften und letzten Werk dieser Gattung allerlei exotische Anleihen an die dortige Musik. Eine ebenso farbenfroh-morgenländische Atmosphäre verströmen Camille Saint-Saëns" leidenschaftlich-verführerische Klänge aus seiner Oper "Samson et Dalila" und Nikolaj Rimskij-Korsakows "Sheherazade". Während seiner militärischen Ausbildung bei der russischen Marine und den darauffolgenden Jahren auf einem Kriegsschiff bereiste Rimskij-Korsakow die Welt. Von den Bräuchen und Erlebnissen fremder Kulturen inspiriert, hielten die Geheimnisse des Orients später Einzug in sein künstlerisches Schaffen - und so auch in seine auf den Erzählungen aus "Tausendundeiner Nacht" beruhende Sinfonische Dichtung. (Quelle: muenchenmusik.de)

Sonntag 15:05 Uhr Ö1

Apropos Oper

Mit Michael Blees. Zu Gast im Moniuszko Auditorium des Teatr Wielki in Warschau: Ausschnitte aus Gaetano Donizettis Dramma giocoso "Betly ossia La capanna svizzera". Mit Marie Lys (Betly), Francesco Marsiglia (Daniele) und Vittorio Prato (Max), sowie dem Chor der Podlachischen Oper und Philharmonie und dem Orchester Europa Galante unter der musikalischen Leitung von Fabio Biondi (aufgenommen am 20. August 2021 im Rahmen des Festivals "Chopin und sein Europa").

Sonntag 16:03 Uhr SRF 2 Kultur

Im Konzertsaal

Der St. Galler Dirigent Modestas Pitrenas auf Heimtour Seit Herbst 2018 leitet der Dirigent Modestas Pitrenas das Sinfonieorchester St. Gallen. Er hat nach wie vor eine starke Bindung an seine Heimat Litauen; so ist er nicht nur in St. Gallen, sondern auch regelmässig in Vilnius zu hören, wo er das Litauische Nationale Sinfonieorchester leitet.

Sonntag 18:00 Uhr Cosmo

COSMO Live

Alogte Oho & His Sounds of Joy LASS - COSMO Konzerte präsentiert euch Alogte Oho & His Sounds of Joy, eine achtköpfige Gruppe aus Ghana. Ende Oktober spielten sie bei der Global Pop Messe WOMEX. Außerdem hören wir das COSMO BigUp! Konzert von LASS mit einer sommerlichen Musikmischung zwischen Senegal und Frankreich. Sänger Alogte Oho bezeichnet den Sound seiner Gruppe als Frafra Gospel - Christliche Musik, die aus dem Norden Ghanas kommt. Er hat sich mit dem Berliner Produzenten Max Weissenfeldt zusammengeschlossen und die achtköpfige Gruppe zusammengestellt. Bei ihrem energiegeladenen Live-Auftritt auf der WOMEX in Portugal sind Drums, zwei Keyboards, Trompete und Posaune zu hören, außerdem die zwei Sängerinnen Patricia Adongo und Florence Adooni. Alogte Oho & His Sounds of Joy beschränkt sich jedoch nicht nur auf Gospel - in ihrer Musik sind auch Elemente aus dem Reggae sowie Rhythmen der ghanaischen Trommelkultur zu finden. Aufgenommen am 30.10.2021 auf der WOMEX im Coliseu de Porto Ageas, Porto Der gebürtige Senegalese LASS wohnt sein einiger Zeit in der Nähe von Lyon in Frankreich und macht eine Fusion aus Afropop, Elektro und traditionellem afrikanischem Gesang. Mal emotionale Balladen, mal tanzbare House-Tracks, aber immer mit einem großen Wiedererkennungswert dank seiner samtigen Stimme. Ende 2021 hat er seine erste EP namens "LASS" rausgebracht. Die Texte sind auf der westafrikanischen Sprache Wolof geschrieben und behandeln teils schwierige Themen, welche gleichzeitig optimistisch sind. Die beiden ersten Singles Singles "Yaco Mome" und "Mo Yaro" lassen schon erahnen wohin die musikalische Reise bei ihm geht. Aufgenommen am 04.12.2021 bei COSMO BigUp! im Club Gretchen, Berlin

Sonntag 18:30 Uhr BR-Klassik

Claude Debussy: "Pelléas et Mélisande"

Staatsphilharmonie Nürnberg: Joana Mallwitz 18.30 Uhr Foyer Informationen und Gespräche zur aktuellen Premiere im Staatstheater Nürnberg: Claude Debussy: "Pelléas et Mélisande" Mit Dorothee Hußlein Zu Gast: Jens-Daniel Herzog (Staatsintendant und Operndirektor), Joana Mallwitz (Generalmusikdirektorin), Tarmo Vaask (Chordirektor), Julia Grüter (Mélisande), Samuel Hasselhorn (Pelléas) ab 19.00 Uhr Claude Debussy: "Pelléas et Mélisande" Arkel - Taras Konoshchenko Genoveva - Helena Köhne Pelleas - Samuel Hasselhorn Golaud - Sangmin Lee Mélisande - Julia Grüter und andere Chor des Staatstheater Nürnberg Staatsphilharmonie Nürnberg Leitung: Joana Mallwitz Dazwischen: PausenZeichen "THEATER DER ANGST UND DER GRAUSAMKEIT" Debussys "Pelléas et Mélisande" - ein Fanal der Moderne Von Klaus Meyer "Pelléas et Mélisande" - Claude Debussys Oper atmet den Geist des Fin de siècle, die Musik ist durchweht von Todesahnung und unerfüllter Sehnsucht nach Liebe und Freiheit. Und doch ist es auch ein Werk des Aufbruchs in ein neues Jahrhundert, ein Werk des Ausbruchs aus der Konvention. Die literarische Vorlage des belgischen Symbolisten Maurice Maeterlinck deutet in seiner Sprache das Wesentliche nur an: das was verschwiegen wird, aber in Gesten und Stimmungen mitschwingt, ist wichtiger als das, was explizit gesagt wird. Die äußere Handlung sei für ihn nicht der Kern des Dramas, äußerte Maeterlinck, er versuche vielmehr, "tiefer in das menschliche Bewusstsein hinabzusteigen." Das war auch der Anspruch Debussys, der mit seiner feinsinnigen, ätherischen Klangsprache vielschichtige Psychogramme der Hauptpersonen erschuf. "Pelléas et Mélisande" ist die erste Opernpremiere am Staatstheater Nürnberg im neuen Jahr. Allerdings kann die ursprünglich geplante Neuinszenierung von Staatsintendant Jens-Daniel Herzog aufgrund der Corona-Lage nicht realisiert werden, so dass die Premiere konzertant stattfindet. Am Pult steht Generalmusikdirektorin Joana Mallwitz in der ersten Premiere nach ihrer Elternzeit. In den Titelrollen singen Julia Grüter als Mélisande und Samuel Hasselhorn als Pelléas. Bereits um 18.30 Uhr meldet sich live aus dem Foyer Dorothea Husslein mit Interviewgästen rund um die Nürnberger Neuproduktion.

Sonntag 19:00 Uhr HR2

hr-Bigband

Konzerte und Produktionen u.a. mit: Goodbye Tony | hr-Bigband feat. Tony Lakatos Quintett cond. by Jim McNeely | Hessischer Rundfunk, hr-Sendesaal, Frankfurt, Oktober 2021, Teil 1

Sonntag 19:30 Uhr MDR KULTUR

MDR KULTUR Konzert

Liveübertragungen und Konzertmitschnitte der MDR Ensembles

Sonntag 20:00 Uhr rbb Kultur

rbbKultur Radiokonzert

Moderation: Andreas Göbel l i v e aus dem Großen Sendesaal des rbb Abschlusskonzert Deutsches SymphonieOrchester Berlin Leitung: Eun Sun Kim Nils Mönkemeyer, Viola Fiston Mwanza Mujila, Sprecher Arne Gieshoff: Burr Yiran Zhao: Oder Ekel kommt vor Essenz York Höller: Konzert für Viola und Orchester Enno Poppe: Fett

Sonntag 20:03 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Konzert

Großes Haus, Stadttheater Bremerhaven Aufzeichnung vom 19.01.2022 Mélanie Bonis Trois femmes de légende Alma Mahler Lieder Louise Farrenc Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 32 Solgerd Isalv, Mezzosopran Philharmonisches Orchester Bremerhaven Leitung: Marc Niemann

Sonntag 20:04 Uhr WDR3

WDR 3 Konzert live

Mit Johannes Zink Neujahrskonzert des WDR Rundfunkchores In seinem Neujahrskonzert taucht der WDR Rundfunkchor musikalisch weit in die Tiefen der Waldromantik ein. Felix Mendelsohn Bartholdy schätzte offenbar sowohl den Wald als Konzertkulisse als auch den Chorklang in freier Natur. Wie anders ist es sonst zu verstehen, dass er Chorlieder "Im Freien zu Singen" komponierte. Nicht erst in Zeiten von Corona haben Menschen den Aufenthalt im Wald geschätzt. Ruhe, Vogelstimmen, plätschernde Bäche, romantische Waldpfade, rauschende Blätterdächer und lauschige Lichtungen sind zeitlose Zutaten, um zu innerer Ruhe zu kommen und Energie zu tanken. Der WDR Rundfunkchor bringt ein gutes Stück Waldromantik in den großen Sendesaal des WDR Funkhauses und lädt zu einem musikalischen Spaziergang durch die Wälder der Romantik ein, in denen es noch reichlich unberührte Natur und unentdeckte Waldwinkel gab. Felix Mendelssohn Bartholdy: Neujahrslied, op. 88,1 / Im Grünen, op. 59,1 / Die Waldvögelein, op. 88,4 Johannes Brahms: 4 Gesänge, op. 17 für Frauenchor mit Begleitung von 2 Hörnern und Harfe Robert Schumann: Jagdlieder, op. 137 für vierstimmigen Männerchor in Begleitung von 4 Hörnern Raymond Murray Schafer: Chant for Clear Water / Chant for the Spirit of Hunted Animals / Chant to Bring Back the Wolf, aus "Magic Songs" Robert Schumann: Der traurige Jäger, op. 75,5 / Im Walde, op. 75,7 Johannes Brahms: Waldesnacht, op. 62,13 WDR Rundfunkchor, Leitung: Anne Kohler Übertragung aus dem Kölner Funkhaus

Sonntag 20:04 Uhr SR2 Kulturradio

JazzNow

Illinger Jazz Lounge Pablo Held Trio feat. Nelson Veras Mitschnitt vom 13.11.2021 in der Illipse Illingen

Sonntag 21:05 Uhr Deutschlandfunk

Konzertdokument der Woche

Klavier-Festival Ruhr 2021 Johann Sebastian Bach Largo aus der Triosonate, BWV 529 (Bearbeitung von Samuel Feinberg) Frédéric Chopin Nocturne in B-Dur, op. 62/1 Andante spianato et Grande Polonaise brillante, op. 22 Johannes Brahms Sonate Nr. 3 in f-Moll, op. 5 Jonathan Fournel, Klavier Aufzeichnung vom 23.9.2021 aus dem Schloss Rheda in Rheda-Wiedenbrück Am Mikrofon: Susann El Kassar Mit dem zweiten Klavierkonzert von Johannes Brahms konnte der 27-jährige Franzose Jonathan Fournel in diesem Jahr den renommierten Reine Elisabeth-Wettbewerb in Brüssel für sich entscheiden. Wenige Monate später präsentierte Fournel sich beim Klavier-Festival Ruhr. Natürlich mit Brahms, aber auch Chopin und Bach. Wieso er eine Bearbeitung eines Orgelstücks von Bach gerne im Konzert spielt, das erzählt er im Gespräch in der Sendung.

Sonntag 22:00 Uhr Bremen Zwei

Klassikwelt in concert: Kammermusik im Sendesaal

Am 26. Februar 1996 kam es im Sendesaal von Radio Bremen zu einem denkwürdigen Konzertabend, als der Cellist Pieter Wispelwey sich mit seinem Klavierpartner Paolo Giacometti drei Sonaten großer deutscher Komponisten widmete. Beethoven, Mendelssohn und Brahms - sie alle haben die Kammermusik des 19. Jahrhunderts maßgeblich beeinflusst und bereichert und stellen hohe künstlerische Ansprüche. Denen wurden die beiden Protagonisten dieses Abends mehr als nur gerecht.

Samstag Montag

Lautsprecher Teufel GmbH