Konzerte im Radio

Konzerte

Freitag 13:05 Uhr SWR2

SWR2 Mittagskonzert

Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz Julien Beaudiment (Flöte) Marie-Pierre Langlamet (Harfe) Leitung: Karl-Heinz Steffens Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Flöte und Harfe C-Dur KV 299 Claude Debussy: "La Mer", 3 Sinfonische Skizzen L 109 (Konzert vom 31. Oktober 2015 in der Rheingoldhalle, Mainz) Franz Schubert: Klaviersonate A-Dur D 664 Andrew Tyson (Klavier) Manuel de Falla: "El Sombrero de tres picos", Suite Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Leitung: Dorian Wilson Richard Strauss: Sonate für Violoncello und Klavier F-Dur op. 6 Raphaela Gromes (Violoncello) Julian Riem (Klavier)

Freitag 14:05 Uhr Ö1

In Concert

Das McCoy Tyner Sextett 1980 in Wien Beim Wiener Frühjahrsjazzfestival, das zwischen 21. und 23. März 1980 im Audimax der Technischen Universität in der österreichischen Bundeshauptstadt stattfindet, tritt auch der damals 41-jährige McCoy Tyner mit seinem Sextett auf. Der im März 2020 verstorbene Pianist bestreitet seinen Auftritt zusammen mit Saxofonist John Ford, Geiger John Blake, Bassist Avery Sharpe, Perkussionist Guilherme Franco und Schlagzeuger George Johnson. Auf dem Programm steht neben den Tyner-Kompositionen "The Seeker" und "Ballad for Aisha" auch eine halsbrecherische Trioversion von John Coltranes "Moment"s Notice". In Concert präsentiert einen weiteren kostbaren, historischen Konzertmitschnitt aus dem ORF-Archiv. Gestaltung: Klaus Wienerroither

Freitag 18:00 Uhr radio hbw

Live Lounge unplugged

Jörg Hecker (Akustik­gitarre, Gesang) präsen­tiert, meistens mit Alexander Hart­mann (Saxophon), die größten Hits und musika­lischen Geheim­tipps. Die Songs sollen bei den Hörern Erinnerungen an Stationen ihres Lebens wecken. Stimmungs­volle Rock- und Pop­klas­siker treffen auf sanfte Balladen, zeit­lose Ever­greens auf das neue Jahr­tausend und Alt­bekanntes auf "Nie gehört, aber ziemlich cool". Erleben Sie erfrischend kreative Live-Musik auf hohem Niveau.

Freitag 19:30 Uhr Ö1

Das Ö1 Konzert

NDR Elbphilharmonie Orchester, Dirigent: Alan Gilbert; Gautier Capuçon, Violoncello; Anna Prohaska, Sopran. Antonin Dvorak: Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op. 104 * Gustav Mahler: Symphonie Nr. 4 G-Dur (aufgenommen am 18. Dezember 2020 in der Elbphilharmonie in Hamburg). Präsentation: Marie-Therese Rudolph Er gilt als einer der weltweit führenden Vertreter seines Faches: der französische Cellist Gautier Capuçon. Das Cellokonzert von Antonín Dvorak ist bis heute ein unübertroffener Klassiker des romantischen Repertoires, inspirierte zahlreiche nachfolgende Komponisten und ist für Cellisten nicht irgendein Cellokonzert, sondern schlichtweg DAS Cellokonzert. Seinen einprägsamen Melodien und gewaltigen sinfonischen Entladungen, seiner fesselnden Virtuosität und überwältigenden Emotionalität kann sich niemand entziehen. Selbst Johannes Brahms war auf seinen jüngeren Komponisten-Freund neidisch: "Warum habe ich nicht gewusst, dass man ein Cellokonzert wie dieses schreiben kann?", soll er nach einem Blick auf die Partitur Dvoraks ausgerufen haben. Eine Sinfonie von Gustav Mahler in Corona-Zeiten? Wenn ein Werk aus dem monumentalen Schaffen des großen Weltanschauungsmusikers dafür geeignet ist, dann natürlich die Vierte Sinfonie. Bewusst hielt Mahler sie nach seiner ausufernden Dritten ganz "klassisch", in den Dimensionen wie auch in der Besetzung. So verzichtete er hier etwa ganz auf die Posaunen, beließ die Spieldauer bei etwas unter einer Stunde - und erreichte dennoch auch mit weniger Mitteln jene packende Intensität, wie man sie von ihm gewohnt ist. Das Ergebnis ist eine nur auf den ersten Blick "kleine", "unschuldige" Sinfonie, ein "Als-ob von der ersten bis zur letzten Note", wie Theodor W. Adorno treffend charakterisierte. Ein Kind erzählt vom paradiesischen "himmlischen Leben". "Es ist die Heiterkeit einer höheren, uns fremden Welt darin, die für uns etwas Schauerlich-Grauenvolles hat. Im letzten Satz erklärt das Kind, wie alles gemeint sei", erläuterte der Komponist selbst den zwischen nostalgischer Naivität und abgründiger Groteske schwankenden Tonfall seiner Vierten. (NDR Elbphilharmonie Orchester)

Freitag 20:00 Uhr MDR KULTUR

MDR KULTUR Konzert

Hochwertige Livekonzerte aus den Konzertsälen aus aller Welt

Freitag 20:00 Uhr NDR kultur

NDR Elbphilharmonie Orchester

Eschenbach und Gabetta Robert Schumann: Ouvertüre zu "Genoveva" Edward Elgar: Violoncellokonzert e-Moll op. 85 Hector Berlioz: Symphonie fantastique Sol Gabetta, Violoncello NDR Elbphilharmonie Orchester Ltg.: Christoph Eschenbach Aufzeichnung in Surround im Rahmen des Schleswig-Holstein Musik Festivals vom 30. Juni 2018 in der Lübecker Musik- und Kongresshalle 20:00 - 20:03 Uhr Nachrichten, Wetter

Freitag 20:03 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Konzert

Live aus dem Festsaal der Freiheitshalle Hof Johann Sebastian Bach Präludium und Fuge cis-Moll BWV 849 (arrangiert von Peter Lawrence) Konzert für Klavier, Streicher und Basso continuo Nr. 5 f-Moll BWV 1056 Arvo Pärt "Fratres" in der Fassung für Bläseroktett und Schlagwerk Dmitrij Schostakowitsch Konzert für Klavier, Trompete und Orchester Nr. 1 C-Dur op. 35 Attila Szegedi, Trompete Anna Vinnitskaya, Klavier Hofer Symphoniker Leitung: Hermann Bäumer

Freitag 20:04 Uhr SR2 Kulturradio

Soirée

Musik für junge Ohren und die neue CD der Deutschen Radio Philharmonie Musik für junge Ohren Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken Günter Neuhold, Dirigent Dinorah Varsi, Klavier Konzeption und Moderation: Roland Kunz Sergej Rachmaninow Rhapsodie über ein Thema von Paganini op. 43 Aufnahme vom 24. Juni 2006 aus der Congresshalle Saarbrücken Die neue CD der Deutschen Radio Philharmonie Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Christoph Eschenbach, Dirigent Friedemann Eichhorn, Violine Fazil Say, Klavier Aykut Köselerli, Percussion Fazil Say Konzert für Violine, türkische Schlaginstrumente und Orchester op. 25 "1001 Nächte im Harem"

Freitag 20:04 Uhr WDR3

WDR 3 Konzert live

Mit Claudia Belemann Immer wieder ein sehr gern gesehener Gast in Köln: der Dirigent Manfred Honeck. Seit bald dreizehn Jahren ist Manfred Honeck gefeierter Musikdirektor des Pittsburgh Symphony Orchestra. Gastspiele führen ihn regelmäßig nach New York in die Carnegie Hall und zum Lincoln Center, zu Festivals wie den BBC Proms oder den Salzburger Festspielen - und natürlich in die europäischen Musikmetropolen. Am Pult des WDR Sinfonieorchesters stand er zum ersten Mal vor über 20 Jahren. Bei diesem Konzert dirigiert er Beethovens musikalische Erzählung von Vogelgezwitscher und Naturereignissen. Das athletisch-geschmeidige Fagottkonzert von André Jolivet steht auf dem Programm: ein Paradestück für Mathis Kaspar Stier, Preisträger des Internationalen Musikwettbewerbs der ARD 2019 und seit 2016 Solo-Fagottist des WDR Sinfonieorchesters. Und Manfred Honeck präsentiert eine Bearbeitung, die er selbst mit dem tschechischen Komponisten und Arrangeur Tomás Ille eingerichtet hat: Aus den sieben Liedern von Dvo?áks "Zigeunermelodien" op. 55 ist ein Werk für Streicher, Harfe und Schlagzeug entstanden. Antonín Dvo?ák: Zigeunermelodien, op. 55 für Streicher, Harfe und Schlagzeug, in der Bearbeitung von Manfred Honeck und Tomás Ille André Jolivet: Konzert für Fagott, Streicher, Harfe und Klavier Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 6 F-Dur, op. 68 "Pastorale" Mathis Kaspar Stier, Fagott; WDR Sinfonieorchester, Leitung: Manfred Honeck Übertragung aus der Kölner Philharmonie Parallele Ausstrahlung in Dolby Digital 5.1 Surround-Sound

Freitag 20:05 Uhr BR-Klassik

Konzert des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks

Leitung: Christian Thielemann 20.05 Musik und Gespräch Sylvia Schreiber im Gespräch mit Christian Thielemann ab 20.30 Live aus der Philharmonie im Münchner Gasteig - Surround Konzert des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks Leitung: Christian Thielemann Richard Strauss: "Wiener Philharmoniker Fanfare"; Sonatine Nr.1 F-Dur - "Aus der Werkstatt eines Invaliden"; Robert Schumann: Ouvertüre, Scherzo und Finale E-Dur, op. 52 Als Video-Livestream auf www.br-klassik.de Endlich hat es geklappt - und Christian Thielemann debütiert beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks! Der mittlerweile 62-jährige Berliner hat als Chefdirigent der Dresdner Staatskapelle und als Musikdirektor der Bayreuther Festspiele längst Kultstatus. Corona-bedingt kann Thielemann in München leider nicht die Fünfte von Bruckner dirigieren. Aber auch sein Alternativ-Programm kann sich hören lassen, zumal die ausgewählten Stücke nur selten gespielt werden. Gegenüber seinen vier Symphonien hatte es Schumanns Opus 52 nie leicht. Dabei sind "Ouvertüre, Scherzo und Finale" keineswegs ein Fragment, sondern waren von Schumann als abgeschlossene Suite oder Sinfonietta konzipiert. "Ich schrieb es in recht fröhlicher Stimmung", schrieb Schumann 1841 - und das hört man dem reizvollen Werk auch an. Zuvor leitet der große Strauss-Dirigent Thielemann ein 16-köpfiges Bläserensemble in der facettenreichen Ersten Sonatine des Garmischer Meisters. Nach dem Vorbild von Mozarts "Gran Partita" bereitete sich Strauss damit mitten im Krieg 1943 eine "Schreibtischvergnügung" oder auch "Handgelenksübung", "damit das vom Taktstock befreite rechte Handgelenk nicht vorzeitig einschläft". Der Titel "Aus der Werkstatt eines Invaliden" bezieht sich auf den Werkstattcharakter der Sonatine ebenso wie auf eine kurz zuvor überstandene schwere Grippe. Vor das altmeisterliche Spätwerk setzt Thielemann die "Wiener Philharmoniker Fanfare" für 22 Blechbläser und Pauken, die Strauss seinen "lieben herrlichen Philharmonikern" gewidmet hat. Uraufgeführt wurde die effektvolle Fanfare beim ersten Philharmoniker-Ball 1924.

Freitag 20:05 Uhr SWR2

SWR2 Abendkonzert

Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Ulrike Hein-Hesse, Dzafer Dzaferi (Violine) Benjamin Rivinius (Viola) Teodor Rusu (Violoncello) Günther Albers (Klavier) Ludwig van Beethoven: Streichquartett A-Dur op. 18 Nr. 5 Alexander Zemlinsky: Klaviertrio d-Moll op. 3 (Konzert vom 1. November 2020 im SWR Studio Kaiserslautern) Als Beethoven 1801 seine erste Streichquartett-Sammlung op. 18 veröffentlicht, hat er schon einige Erfahrungen mit anderen Kammermusikwerken gesammelt und stößt damit die Tür zu neuen Ausdrucksbereichen auf. So wie er in seinen frühen Quartetten Respekt und Verehrung für Haydn und Mozart durchklingen lässt, fühlt sich Alexander Zemlinsky bei seinem Opus 3 dem (damals noch lebenden) Altmeister Johannes Brahms verpflichtet. Gleichzeitig geht das Trio des jungen Zemlinsky bereits eigene Wege, mit seiner Dramatik, seinen großen Steigerungswellen und dem Ausloten tonaler Möglichkeiten.

Freitag 21:05 Uhr Deutschlandfunk

On Stage

Scharfes Anzählen und los! Sean Chambers & Band Aufnahme vom 18.5.2019 beim Bluesfest Eutin Am Mikrofon: Tim Schauen Druck, Lautstärke, Spielfreude: Sean Chambers macht keinen Hehl daraus, welche Gitarristen ihn am meisten beeinflusst haben, es sind die üblichen Verdächtigen des modernen elektrischen Blues - und Jimi Hendrix. Chambers stammt aus Florida, wo er 1998 seine Karriere begann, als er mit Blues-Legende Hubert Sumlin als dessen Bandleader auf Tour ging. Aber auch in seiner eigenen Band hat der inzwischen 52-jährige Chambers via Gesang und Gitarre einiges zu erzählen. Mit weißer Fender Stratocaster und roter Gibson Les Paul kam er, gefolgt vom Bassisten, beim Bluesfest Eutin auf die Bühne, steckte sich das Metallröhrchen zum Slidespielen auf den linken Ringfinger, der Trommler zählte an und es begann ein zweistündiger, bluesrockender Auftritt voller Druck, Lautstärke, Spielfreude.

Freitag 22:06 Uhr SRF 2 Kultur

Late Night Concert

Roberta Baldizzone White Quartet und Andrea Grossi Blend 3 Zwei Konzerte vom Parmafrontiere Festival 2019.

Freitag 23:00 Uhr Cosmo

COSMO Live

Lianne La Havas Celso Pina - Lianne La Havas veröffentlichte im letzten Jahr neben ihrem gleichnamigen Album auch eine Live-EP, für die sie einige der Songs im Londoner Roundhouse bei einem publikumslosen Livestream aufnahm. Akkordeonist, Songwriter und Sänger Celso Piña wurde in der mexikanischen Musikszene als "Rebell am Akkordeon" bekannt. COSMO Konzerte spielt euch an diesem Freitag Lianne La Havas" "Live At The Roundhouse" und erinnert sich an Celso Piña mit seinem Radiokonzert 2014 im CBE in Köln. Die britische Sängerin Lianne La Havas hat Roots in Griechenland und Jamaika. Schon früh kam sie durch ihren Vater mit Musik in Kontakt. Klavier lernte sie mit sieben, Gitarre erst mit 18 Jahren. Ihre ersten Schritte machte sie im Musikbusiness als Backgroundsängerin von Paloma Faith. 2011 erschien ihre erste EP "Lost & Found" und 2012 ihr Debütalbum "Is Your Love Big Enough?", das von der Kritik hochgelobt wurde. Lianne La Havas war eins der letzten Talente, das Musiklegende Prince vor seinem Tod entdeckte und förderte. Sie wurde für ihr Album "Blood" bereits für einem Grammy nominiert. Im letzten Jahr veröffentlichte sie neben ihrem Album "Lianne La Havas" auch die "Live At The Roundhouse"-EP, auf der einige Songs ihrer jüngsten Veröffentlichung als Live-Versionen zu finden sind. Celso Piña, der "Rebell am Akkordeon" wurde früh zu einer Ikone der mexikanischen Cumbia-Szene. Mit seinem sehr individuellen Akkordeonspiel vermischte er als erster Tropical Sounds mit den traditionellen Elementen des Norteña, Sonidero, Ska, Reggae, Rap/Hip-Hop und R&B. An der Seite seiner Band "La Ronda Bogotá" und dem Geld der einflussreichen Eliten von Monterrey schafft Celso Piña es, eine kulturelle Brücke zwischen Kolumbien, Mexiko und dem US-Markt aufzubauen. Auf sein Konto gehen um die zwanzig Alben und unvergessliche Hits wie "Cumbia sobre el Rio" oder "Cumbia Poder". Aufgenommen am 15.07.20 im Roundhouse in London und am 29.05.2014 im CBE in Köln.

Freitag 23:05 Uhr BR-Klassik

Jazztime

Jazz auf Reisen Die Kunst der Innenspannung: das Quartett des Saxofonisten Anton Mangold bei den Jazzfest Fridays in Regensburg Mit Anton Mangold, (Saxofon), Theodor Spannagl, "Kontrabass), Valentin Findling (Klavier) und Zhitong Xu (Schlagzeug) Aufnahme vom 17. Juli 2020 im Kulturcafé Degginger in Regensburg Moderation und Auswahl: Roland Spiegel

Donnerstag Samstag

Lautsprecher Teufel GmbH